So lief der Dreh zum „20er“ Video

Ein Blick hinter die Kulissen – So bunt und abwechslungsreich wie die Schömberger Fasnet gestaltete sich auch der Videodreh über den 20er Jahrgang 2016 aus Schömberg.
 
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Und Action!

Nicht alle Aufnahmen haben es in das finale Video geschafft: der geplante Formationslauf viel zum größten Teil der eisigen Kälte zum Opfer.
(#pinguine #lukasp)

 
Der Dreh im Gasthof Plettenberg dagegen?
Entspannte Stimmung bei bester Verpflegung!

 


Im Auge der Polonaise

Nach der Facklafiar-Szene wird die Zeit zurückgedreht. In schneller Bildabfolge eilen die Schömberger Narren und Fuchswadel am Betrachter vorbei. Die Umsetzung? Ein Erfolg: Der Ablauf der Polonaise wurde durch die Dreharbeiten nicht beeinflusst 😉
(#zwischaZweiNarrareihaIschNoPlatz)
 
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Es schlägt 12!

„Ein Schömberger kennt sein Glockenschlag“: Für die Kirchturmszene kam nur der Originalsound des Glockenspiels der Stadtkirche in Frage. Wo und wann schlägt es am heftigsten? Um Punkt 12 Uhr – genau unter den massiven Glocken!
Die Tonaufnahmen gewährten, neben der Verwendung im Film, einen beeindruckenden Blick in die Vergangenheit.
 
(Aufnahme anhören)

 


Hier spielt die Musik

Neben den Aufnahmen lebt der Film von seiner aufwändigen Vertonung.
Highlights: die Gesangseinlage von Jürgen Riedlinger mit dem Stück „Nun ade…“ sowie die rockige Interpretation des Schömberger Narrenliedes von Michael Besenfelder – besser bekannt als Baisy, der auch federführend die musikalische Gestaltung übernommen hat (mehr Infos zu Baisy’s Rockstudio).

 


Das Ergebnis

 

Filmproduktion: arabyte – Werbeagentur “Ideen Flügel verleihen”


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